Deutsche Wasserstoff Aktien

Welche deutschen Wasserstoff Aktien gibt es eigentlich? Wir stellen dir die top Wertpapiere in Sachen Brennstoffzelle, Blockheizkraftwerke und Co. vor.

Bild: Unsplash – A Toyota hydrogen fuel cell concept vehicle on display at Megaweb Toyota City Showcase in Tokyo.

Die Top 5 der deutschen Wasserstoff Aktien

Diese fünf Wasserstoff Aktien aus Deutschland können wir dir aktuell vorstellen. Wirklich deutsch sind allerdings nur die ersten Beiden, also SFC Energy und 2G. Die drei anderen Wasserstoff Aktien haben lediglich ein Teil ihrer Produktion oder Teams in Deutschland, sind rechtlich aber keine rein deutschen Unternehmen.

SFC Energy ist ein weltweit führendes Unternehmen für mobile und netzferne Energielösungen in den Geschäftsfeldern Clean Energy & Clean Power Management.

Innerhalb von zwanzig Jahren hat sich 2G zu einem international führenden Hersteller und Anbieter von Blockheizkraftwerken (BHKW) entwickelt.

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Nationale Wasserstoffstrategie: Klimaschutz für den Industriestandort Deutschland

Die Strategie verfolgt insbesondere folgende Ziele:

  • Klimafreundlich hergestellten Wasserstoff, insbesondere aus erneuerbaren Energien, und seine Folgeprodukte als Schlüsselelemente der Energiewende etablieren, um Dekarbonisierungsprozesse in bestimmten Bereichen vollenden zu können.
  • Die regulativen Voraussetzungen für einen Markthochlauf der Wasserstofftechnologien schaffen, das heißt inländische Märkte für die Erzeugung und Verwendung von Wasserstoff ermöglichen. Dabei liegt der Fokus auf solchen Bereichen, die bereits nahe an der Wirtschaftlichkeit sind oder die sich – nach derzeitigem Stand der Technik – nicht anders dekarbonisieren lassen, wie bestimmte Industrie- und Verkehrsbereiche (Luft-, Schiffs-, Fernlastverkehr).
  • Mit dem Aktionsplan die Kosten bei der Umsetzung von Wasserstofftechnologien senken, um globale Märkte anzustoßen.
  • Deutsche Unternehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, indem Forschung und Entwicklung und der Technologieexport rund um innovative Wasserstofftechnologien forciert werden.
  • Die zukünftige nationale Versorgung mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien und dessen Folgeprodukten sichern und gestalten. Das heißt, neben heimischen Erzeugungspotenzialen verlässliche internationale Partner – mit Schwerpunkt EU – für die Gewinnung und den Transport von Wasserstoff finden beziehungsweise entsprechende Kooperationen und Importstrukturen aufbauen. Dies bietet zudem die Chance zum Ausbau des EU-Energie-Binnenmarkts sowie zur Kooperation mit sonnen- und windreichen Entwicklungsländern, die ein hohes Potenzial an erneuerbaren Energien haben – von ihnen könnte Deutschland sogenannten „grünen Wasserstoff“ importieren. Übergangsweise wird auch ein europäischer Markt für CO2-neutralen Wasserstoff entstehen (sogenannter „blauer“ oder „türkiser“ Wasserstoff), der den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien anwendungsseitig beschleunigen wird (zum Beispiel in der Stahlindustrie).

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